»» ecuador-team 2011/2012
>> im Einsatz
Ecuador ist ein herausragend schönes und kontrastreiches Land. Seine Produkte genießen auch wir. Ecuador ist ein großer Öl-, Bananen-, Kaffee-, Garnelen-, Kakao-, Schnittblumen- und Fisch-Exporteur. Leider gibt es starke Kontraste zwischen Arm und Reich. 45 % der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Die Ecuadorianer arbeiten sehr hart, verdienen jedoch oft nur wenig. Die Kolonialzeit hat viele Spuren hinterlassen. Auch heute noch ist die Amtssprache Spanisch und die Mehrheit der Leute katholisch. Die Liebenzeller Mission arbeitet seit fast 20 Jahren in diesem Land, um den Menschen praktisch und geistlich zu helfen. Durch den Team-Einsatz wollen wir die Gemeindearbeit vor Ort unterstützen, evangelistische (Schul-)Einsätze durchführen und tatkräftig bei Bauprojekten mitanpacken. Willst Du helfen, in diesem Land Segensspuren Gottes zu hinterlassen?
Bei Interesse kannst Du Dich unter impact
liebenzell.org melden!
»»Achtung:
Dieser Einsatz ist
auch als FSJ im
Ausland möglich.
Wo?
Ibarra und Umgebung
Was?
Mithilfe in der Gemeinde- & Jugendarbeit, evangelistische (Schul-)Einsätze, praktische Arbeiten
Wann?
Anfang Oktober 2011 – Ende Juli 2012 (10 Monate)
Wer?
bis zu acht junge Erwachsene mit guten Spanischkenntnissen
Kosten?*
200,- € / 275,- CHF pro Monat und Person (für Unterkunft, Verpflegung und Transport). Zusätzlich Kosten für Flug, Visa, Impfungen, Versicherungen und Seminare
Termine
05.-11.9.11 Teambuilding & Preparation Days / Bad Liebenzell
12.-18.9.11 Spanisch-Intensiv-Kurs / Bad Liebenzell
September 12 Re-Entry & Reflection Days / Bad Liebenzell
Bist Du über 18 Jahre alt? Überzeugter und motivierter Christ und bereit, gemeinsam mit anderen zu leben, zu lernen und zu dienen? Dann melde Dich!
* Beim angegebenen Betrag handelt es sich um die Aufwendungen pro Person, die der Liebenzeller Mission für den Missionseinsatz entstehen. Die Einsatzprojekte können nur durchgeführt werden, wenn für die anfallenden Kosten des Kurzzeiteinsatzes zusätzlich zweckbestimmte Spenden (z. B. aus einem Freundeskreis) eingehen. Es empfiehlt sich daher, einen „Spenderkreis“ aufzubauen, der den Einsatz finanziell unterstützt.
