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Spanien kennen die meisten Deutschen als Urlaubsland. Aber Spanien ist mehr. Tradition und Kultur  sind für Spanier wichtig und die Siesta ist nicht wegzudenken. Das Land auf der iberischen Halbinsel ist ein Land mit vielen Schwierigkeiten. Seit der Wirtschaftskrise sind  über 20% der Erwerbstätigen arbeitslos, bei jungen Erwachsenen ist die Rate noch höher. Das bringt Probleme mit  sich. Fast alle Spanier sind Katholiken, doch besteht die Religion meist nur aus Tradition und Frömmigkeit. In den Großstädten gibt es wachsende evangelische Gemeinden doch in der Provinz ist das noch anders.

Die Liebenzeller Mission arbeitet seit 15 Jahren in Spanien und seit vier Jahren in Benicarló, einem Fischerort an der Costa Azahar (Orangenblütenküste) im Norden des Landes Valenzias. Das Team wird zusammen mit Einheimischen wohnen und von unserer Partnermission ECM betreut und geleitet.

Willst Du helfen, in diesem Land Segensspuren Gottes zu hinterlassen? Bei Interesse kannst Du Dich unter impact@liebenzell.org melden! 

 



»»Achtung:

Dieser Einsatz
findet im Rahmen
eines IJFD statt.

Wo?
Benicarló und Castellón (Valencia)

Wann?
Ende September 2012 – Ende Juli 2013 (10 Monate)

Wer?
bis zu sechs junge Erwachsene mit guten Spanischkenntnissen

Kosten?*
250,- € pro Monat und Person (für Unterkunft, Verpflegung und Transport). Zusätzlich Kosten für Anfahrt, Versicherungen und Seminare

Termine
21.-30.8.12  Teambuilding & Preparation Days / Dobel
03.-09.9.12  Teambuilding & Preparation Days / Bad Liebenzell
10.-16.9.12 Spanisch-Intensiv-Kurs / Bad Liebenzell
September 13 Re-Entry & Reflection Days / Bad Liebenzell

Bist Du über 18 Jahre alt? Überzeugter und motivierter Christ und bereit, gemeinsam mit anderen zu leben, zu lernen und zu dienen? Dann melde Dich!  

 



* Beim angegebenen Betrag handelt es sich um die Aufwendungen pro Person, die der Liebenzeller Mission für den Missionseinsatz entstehen. Die Einsatzprojekte können nur durchgeführt werden, wenn für die anfallenden Kosten des Kurzzeiteinsatzes zusätzlich zweckbestimmte Spenden (z. B. aus einem Freundeskreis) eingehen. Es empfiehlt sich daher, einen „Spenderkreis“ aufzubauen, der den Einsatz finanziell unterstützt.